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14.12.2018 22:30:42


nächstes Ereignis

Reformierte Kirche

1490 - 1990

In der Pfarrei Richterswil

Die mittelalterliche Pfarrei Richterswil erstreckte sich zwischen Bächerbach und Reidbach vom Zürichsee bis hinauf zur Sparrenweid an der Hohen Rohne. Sie schloss damit in ihrem südlichen Bereich auch die Höfe im heutigen Gemeindegebiet von Hütten ein. Der Zehntenbezirk der Kirche St. Martin in Richterswil, der in fünf Abteilungen aufgegliedert war, umfasst unter anderem den Hüttenzehnten und den Segelzehnten. Die Bewohner des Richterswiler Berges, wie die Gegend des heutigen Hütten damals genannt wurde, waren nach Richterswil kirchgenössig. Jahraus, jahrein stiegen die Leute auf langem und oft beschwerlichem Weg Sonntag für Sonntag an den Zürichsee hinunter. Sie brachten ihre Kinder nach Richterswil zur Taufe und die Toten zur letzten Ruhe. Im Winter war der Kirchengang nach Richterswil besonders mühsam. Hören wir, was Pfarrer Hans Jakob Bürkli von Richterswil noch um die Mitte des 17. Jahrhunderts zu berichten wusste: „Die Hüttener kommen bei Wind und Wetter den zweistündigen Weg in die Kirche Richterswil, bleich und blau, schlotternd und müssen, wenn sie genugsam gefroren haben, wieder den gleichen weiten und beschwerlichen Weg hungrig zurück, wobei es oft später Abend wird.“

Der Bau der Jakobs-Kapelle, 1400 – 1496

Bei der grossen Ausdehnung der Pfarrei Richterswil war es begreiflich, dass die Kirchengenossen am Fuss der Hohen Rohne schon früh mindestens eine eigene Kapelle wünschten. Das Vorhaben konnte im Jahre 1490 verwirklicht werden. Uli Hiestand und Elsy Höfflinger stifteten je zwanzig Pfund für den Kapellenbau; weitere Bewohner von Höfen im heutigen Hüten folgten ihrem Beispiel. Rutsch Hiestand in der Lölismühle (heute Neumühle) sägte unentgeltlich alle Bretter für die neue Kapelle, Engely Kantengiesser spendete ein weisses Priestergewand, Maria Eschmann ein Messgewand; Heini Isler schenkte einen Stier für den Erwerb eines Kelchs.
Im Jahre 1496 vollzog der Konstanzer Weihbischof Daniel Zehnder die Weihe der neuen Kapelle in Hütten. Diese stand in der Kapellenmatte, ungefähr an der Stelle der heutigen reformierten Kirche. Ihr Hauptaltar war Jakobus, Johannes dem Täufer, den Zehntausend Rittern und Margaretha geweiht. Am Seitenaltar zur Linken wurden Simon und Juda sowie Jos und Ursel verehrt, am Muttergottesaltar zur Rechten überdies die Heiligen Barbara, Sebastian und Michael.
Was für Gottesdienst in der Kapelle Hütten veranstaltet worden sind, ist nicht bekannt. Wahrscheinlich wurde hier, wie in Wollerau, wöchentlich eine Messe gelesen. Für Taufen und Beerdigungen hatte man sich weiterhin nach Richterswil zu begeben. Der Tag der Kapellenweihe, der Sonntag vor Margarethen (15. Juli), wurde zum Kircheweihdatum. Darum hielt man bis ins 18. Jahrhundert hinein fest. Seit 1768 setzt Hütten die Kirchweih auf den Sonntag nach Margaretha an.
Die Chilbi war eines der wenigen Feste der Bewohner des Richterswiler Berges. Oft ging es da ausgelassen zu und her. 1623 beispielsweise wurden einige Personen gebüsst, weil sie an diesem Tage – den Verboten der Zürcher Obrigkeit zum Trotz – getanzt hatten.
1523 bekannt sich der Richterswiler Leutpriester Gregor Lüthi zur Reformation Huldrych Zwinglis. Seinem Entschluss folgte sechs Jahre später die Mehrzahl der Kirchengenossen. Am 12. Mai erschienen Hans Wirz, der Verwalter der Johanniterkomturei Wädenswil, und Heinrich Eschmann als Abgeordneter der Richterswiler vor Bürgermeister und Rat der Stadt Zürich. Sie meldeten, die Kirchegenossen hätten in eine Gemeindeversammlung beschlossen, zum neuen, reformierten Glauben überzutreten. In Richterswil seien die Heiligenfiguren und Bilder bereits beseitigt worden. In der St. Jakobs-Kapelle Hütten blieben die drei Altäre allerdings noch bis zum Jahre 1604 stehen. Dann wurden sie abgebrochen und durch eine neue Kanzel ersetzt.
Währen des Ersten Villmergerkrieges drangen katholische Krieger am 1. Februar 1656 plündernd und sengend in die Landvogtei Wädenswil ein. Sie steckten auch die Kapelle zu Hütten in Brand. Nur die beiden Glocken konnten gerettet werden.
Bis Hütten wieder ein eigenes Gotteshaus erhielt, verstrichen mehr als zwölf Jahre, während welcher sich die Einwohner wider nach Richterswil zur Predigt begeben mussten. Zuerst fehlte es den Leuten im kriegsverwüsteten Gebiet an Geld, dann erregte die Platzfrage die Gemüter.
Wegen der Standortwahl für den Neubau der Kapelle kam es zu zähen Verhandlungen zwischen dem Landvogt von Wädenswil, den Gemeindeältesten von Hütten und den Regierungen von Zürich und Schwyz. Der Zürcher Rat plante, die neue Kapelle auf Bellen zu erstellen und mit einer Ringmauer zu versehen. Das Gotteshaus sollte im Notfall auch als Festung dienen können. Die Obrigkeit von Schwyz verwahrte sich energisch gegen ein solches Ansinnen. Auch die Hüttner waren von der Idee nicht begeistert. Der Zürcher Rat beschloss darum, am alten Ort bauen zu lassen. Und nach Schwyz berichtete er, Zürich könne im eigenen Land Kirchen bauen, ohne die Obrigkeit von Schwyz um Erlaubnis zu fragen. Den Gedanken, ein befestigtes Gotteshaus zu errichten, vergass Zürich indessen nicht: 1703 wurde die neue Kirche Schönenberg mit einer Wehrmauer umgeben.
Gemäss Beschluss des Züricher Rates vom 25. März 1668 wurde das kirchliche Gebäude für die Bewohner von Hütten am bisherigen Standort neu aufgebaut und mit einem Dachreiter für die zwei Glocken versehen. Um die Baukosten zu decken, erhob man zu Stadt und Land eine Liebessteuer; die Zürcher Obrigkeit schenkte die Dachziegel. Verschiedene Darstellungen aus dem 17. bis 19. Jahrhundert zeigen die Kapelle Hütten als kleineres, eingeschossiges Gebäude unter Walmdach mit später eingebauter Schleppgaube. Auf einer Schmal- und auf einer Längsseite führte je unter einem Vordach ein Rundbogenportal ins Innere. Der Dachreiter unter hohem Spitzhelm war mit einer Uhr versehen.

Hütten trennt sich von Richterswil

1703 entstand im Wädenswiler Berg die Kirchgemeinde Schönenberg. Die Höfe am Fuss der Hohen Rohne wurden im gleichen Jahr von Richterswil abgetrennt und in die näher gelegenen neuen Kirchgemeinde eingegliedert. Mit der Zeit waren aber die Hüttner auch dieses langen Kirchwegs überdrüssig. 1749 wandten sie sich wieder an die Zürcher Obrigkeit und ersuchten um Sanierung der kirchlichen Verhältnisse. Der Zürcher Rat nahm sich der Sache wohlwollend an. Im Februar 1752 löste er die Höfe des Richterswiler Berges wieder aus der Kirchgemeinde Schönenberg und unterstellte sie der kirchlichen Fürsorge einen eigenen Vikars. Dieser wohnte in der Stadt Zürich, reiste jeden Samstagabend nach Hütten, hielt dort am Sonntag Predigt und Kinderlehre und nahm kirchliche Handlungen vor.
Er taufte, segnete Ehen ein, hielt Abdankungen und teilte an Hohen Feiertagen das Abendmahl aus. Dekan Melchior Usteri in Uetikon – es war damals wie Hütten ein Teil der Landvorgtei Wädenswil – schenkte der Gemeinde im Jahre 1752 den heute noch in der Kirche stehenden achtseiteigen Taufstein mit Kandelaberfuss. Man schaffte eine zinnerne Taufkanne, zwei Abendmahlskannen und vier hölzerne Nachtmahlsbecher an. Im eigenen Friedhof neben der Hüttner Kirche konnten seit 1752 Verstorbenen bestattet werden. Hütten war auf bestem Weg, eine selbständige Kirchgemeinde zu werden.
Es verstrichen aber nochmals sieben Jahrzehnte, bis der Kirchenrat auf Grund einer Eingabe der Gemeinde Hütten dem Kleinen Rat im Juni 1824 empfahl, die kirchlichen Verhältnisse – seit 1805 war wider der Pfarrer von Schönenberg auch für Hütten zuständig – mit Rücksicht auf die steigende Bevölkerungszahl neu zu regeln. Als sich die Hüttner gar bereit erklärten, nach einem Plan des Baudepartements auf Gemeindekosen „ein neues, anständiges Pfarrhaus“ zu erstellen und jährlich 450 Franken an die Besoldung des Pfarrers beizusteuern, da stand der Verwirklichung des Planes nichts mehr im Wege. Am 17. August 1824 erhob der Kleine Rat von Zürich die bisherige „Filialpfarrei“ Hütten zur selbständigen „Pfarrgemeinde“. Am 31. August 1824 wählte die gleiche Behörde aus einem Dreiervorschlag den ersten Pfarrer der neuen Kirchgemeinde Hütten: Konrad Wolf von Zürich. Er zog 1826 ins neue Pfarrhaus ein.

Der Kirchenbau von 1855/56

Ein tiefgreifendes Ereignis bedeutete der Bau der heutigen Kirche in den Jahren 1855/56. Als Frucht langjähriger Verhandlungen hatte die Gemeinde Hütten im Januar 1855 der Zürcher Regierung eine Bittschrift eingereicht, in welcher auf den dringend notwendigen Kirchbau aufmerksam gemacht wurde. Das jetzige Gotteshaus sei klein, eng, dunkel und ausserordentlich feucht, wurde in der Bittschrift angeführt. Man sei durch dringendste Umstände zum Neubau genötigt und wolle nicht aus Eitelkeit oder gar Leichtsinn einen Neubau. Durch einen Staatsbeitrag in der Höhe von 6000 Franken ermuntert, beschlossen die Kirchgenossen definitiv, ein neues Gotteshaus zu bauen. Sie wählten eine Baukommission und liessen von Architekten und Staatsbauinspektor des Kantons Zürich, Johann Kaspar Wolf (1818 – 1891), Pläne zeichnen. Dieser entwarf einen Spätklassizistischneugotischen Saalbau mit quergestellten Eckstreben, rechteckigem Chor und Frontturm unter niedrigem Zeltdach.
Am Ostermontag 1855 versammelte sich die Gemeinde zum letzten Mal in der alten Kapelle von 1668, um Pfarrer Konrad Aeberlis Predigt zu vernehmen. Wenige Tage später riss man das alte Gebäude nieder. Am 19. Mai 1855 wurde mit den Fundamentarbeiten begonnen, und am 1. Juli feierte die Gemeinde mit Gebet und Gesang die Grundsteinlegung. Die Hüttner halfen beim Kirchenbau mit. Sie führten Sand und Kalk auf den Bauplatz, schleppten Steine und Holz, und so schritt das Werk rasch voran. Am 26. September richteten zehn Zimmerleute den Dachstuhl auf. Tags darauf versammelten sich Väter und Söhne jeder Haushaltung zu einem einfachen Abendessen in der „Krone“.
Wie viele Glocken sollten für den Neubau angeschafft werden? Wem war der Guss zu vergeben? Nach langem Hin und Her schloss die Baukommission am 10. Dezember 1855 mit der Glockengiesserei Rosenlaecher in Konstanz einen Vertrag über die Lieferung von vier Glocken ab, die noch heute das Geläute bilden. Sie wurden am 26. Juni 1856 gegossen, wiegen zusammen 1926 Kilogramm und sind auf E-Dur gestimmt.

Die grösste Glocke, 996 Kilogramm schwer, trägt die Inschrift:
„Liebe gegen Gott und Brüder,
Heil’ge Liebe tief und rein,
Soll der Grundton aller Herzen,
Aller Stimmen Einklang sein.“

Die Betglocke, 521 Kilogramm wiegend, verkündet:
„Im ersten Morgenlichte,
Im letzten Abendschimmer,
Ruf ich ernst und milde
In jedes Herz hinein:
Oh, wendet eure Herzen
Der ew’gen Heimat zu;
Nur was treu für sie wirket,
Geht eine zur Himmelruh.“

Die 283 Kilogramm schwere Leichenglocke tröstet:
„Selig sind die Gottes Wort hören und bewahren;
Selig sind die Toten, die im Herrn sterben.“

Und die mit dem Gemeindewappen gezierte kleinste Glocke, welche 126 Kilogramm
wiegt, trägt den Spruch:
„Gnade sei mit Euch und Friede von Gott unserem Vater und dem Herrn Jesu Christo! Amen.“

Im Sommer 1856 ging die Kirche Hütten der Vollendung entgegen. Über die Einweihungsfeier vom 20. Juli stand im „Allgemeinen Anzeiger vom Zürichsee“: „Ungeachtet starker Regen von Himmel floss, so wurde die Feier aus der Nähe und Ferne von vielen Teilnehmern besucht. Die Feier war ganz kirchlicher Natur und wurde auch in diesem Sinne ausgeführt. Das Mittagsmahl würzten einige Toaste, die nur das kirchliche Leben und Wirken beschlugen. Zwei Ansprachen, begleitet mit verdankenswerten Gaben für den Kirchenbau, wirkten sehr wohltuend auf die Vorsteher Hüttens ein. Solche Gaben verraten edeldenkende Gesinnung. Und wenn derselben öffentlich erwähnt wird, so geschieht dies wohl aus dem Grunde, dass andere ebenfalls werktätig ihren christliche Sinn auf ähnliche Weise für den Kirchenbau in Hütten aussprechen werden.“
Die Hüttner nahmen Geldspenden für die neue Kirche gerne entgegen, bereitete doch die Finanzierung des Werkes grosse Probleme. 335 Klafter Korporationswald waren schon geschlagen worden, um die Schuld zu decken, aber dies alles hatte nicht ausgereicht. 35000 Franken mussten für den Kirchenbau bezahlt werden und 7000 Franken für die Glocken, obwohl man das alte Geläute an Zahlung gab. Wie froh und dankbar waren da die Einwohner von Hütten, als der Kirchenrat im August 1856 von allen Kanzeln verkünden liess: „Traget in christlicher Nächstenliebe euer Scherflein bei, die Kirche Hütten zu finanzieren!“ Der Sammlung war Erfolg beschieden; die Hüttner konnten sich nun so recht an ihrer neuen Kirche freuen.
Im zweiten Band der „Kunstdenkmäler des Kantons Zürich“ gab Architekt Hermann Fietz im Jahre 1943 folgende Beschreibung der reformierten Kirche Hütten: „Dem langrechteckigen, an den vier Ecken von quergestellten Streben gestützten Saal der in neugotischer Form erbauten Kirche ist an der nordöstlichen Schmalseite, etwas eingezogen, ein gerade abgeschlossenes und gleichfalls von Eckstreben gestütztes Chor angebaut, in der Mitte der gegenüberliegenden Südwestseite ein quadratischer Turm, dessen Erdgeschoss als Vorhalle dient. Im Äussern ist die Kirche ein Putzbau mit Architekturteilen in Sandstein, mit Rundbogenfenstern und verschieden hohen Satteldächern über Langhaus und Chor. Der schlank, in den untern Geschossen ungegliederte Turm hat im Glockenhaus über einem Kaffgesims rundbogige Schallfenster und trägt über dem stark ausladenden Hauptgesims ein niederes Zeltdach. Die Profilierungen zeigen eine Vermischung von gotischen und Renaissance-Elementen. Der Kirchensaal mit flacher Gipsdecke über einem tief gekehlten Hauptesims öffnet sich in einem halbkreisförmigen Chorbogen nach dem um drei Stufen erhöhten Chor. Im Westen ist eine schmale, auf einer innern Treppe zugängliche Empore eingebaut. Die gesamte Ausstattung stammt aus der Zeit des Kirchenneubaus von 1856.“
Das Kirchengebäude, dessen Innenausstattung sowie die Kirchenumgebung erfuhren im Laufe der Zeit Änderungen. Einige seien hier aufgezählt:

1868 In der Kirche wird ein Harmonium aufgestellt.
1874 Bau eines Leichenhauses auf dem Friedhof. Aus freiwilligen Spenden wird das mittlere Chorfenster mit einem Christusbild von Glasmaler Röttinger in Zürich verziert.
1885 Schiff, Turm und Chor erhalten einen neuen Aussenverputz aus Wetterkalk. Baumeister Blattmann von Wädenswil weisselt das Kircheninnere. Es wird eine Kirchenheizung in Betrieb genommen
1887 Mechaniker Frei in Horgen liefert einen eisernen Glockenstuhl.
1890 Die 1856 eingeweihte Turmuhr wird durch ein neues Werk mit vier Zifferblättern und Viertelstundenschlag aus der Firma J. Mäder in Andelfingen ersetzt.
1900 Einbau einer neuen Kirchenheizung durch die Firma Breitinger in Zürich.
1907 Elektrichsches Licht in der Kirche (19 Glühlampen).
1932 bis 1936 Aussen- und Innenrenovation. Einbau neuer Fenster. Installation einer elektrischen Fussbank- und Fensterheizung.
1947 Am Bettag wird die Schwerhörigenanlage in Betrieb genommen.
1952/53 Unter der Leitung von Architekt Albert Kölla, Wädenswil, wird das Innere renoviert: Erneuerung der Bestuhlung und der Beleuchtung, Verbreiterung der Empore und Einbau einer Orgel aus der Kirche Ottenbach; Kanzel tiefer gesetzt, Schalldeckel entfernt.
1953 Im Zusammenhang mit einer Aussenrenovation wird der Glockenantrieb elektrifiziert.
1966/67 Der ursprüngliche, um die Kirche angeordnete Friedhof wird aufgegeben und durch ein Grabfeld westlich des Gotteshauses abgelöst.
1975 Wegen Strassenverbreiterung und Trottoirbau wird die alte Kirchehofmauer abgebrochen und, um 3.5 Meter zurückversetzt, durch eine Mauer aus Kunststein ersetzt.
1976 Aussenrestaurierung unter der Bauleitung von Architekt Paul Hintermann, Rüschlikon: Erneuerung der Fenster mit Nachbildung der ursprünglichen Sprossenteilung. Der Besenwurf von 1932 wird durch einen zum Bau passenderen Aussenputz ersetzt. Durch die Restaurierung gelingt es, der Kirche ihre schöne Prägnanz und der Details an den Fassaden ihre Feinheiten zurückzugeben.
1979/80 Friedhoferweiterung Nord.

Quelle: Prof. Peter Ziegler, Wädenswil
letzte Nachführung: 1987

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